Keine Kostenübernahme bei medizinischem Cannabis: SPIEGEL-Recherche belastet CSU
Seit Kurzem übernehmen gesetzliche Krankenkassen nicht mehr die Kosten für medizinisches Cannabis aus der Apotheke. Stattdessen sollen Patient:innen, die seit Jahren damit ärztlich behandelt werden, ein kürzlich erst zugelassenes Medikament erhalten. Doch Fragen zum Zulassungsprozess durch das BfArM und die darauffolgende Einbringung in die Neuregelung durch den Bundestag werfen die Frage der Einflussnahme auf. Das haben die Abgeordneten der Grünen bereits aufgegriffen und sie fordern Antworten. Gleichzeitig erhärtet eine neue Recherche nun den Verdacht.